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George Hennig

Weblinks:

Ghosts

„Laut den örtlichen Papers galt George Hennig mit 18 Jahren als „Basler Antwort“ auf Jeff Beck oder Mike Bloomfield. Aus dem „Local Hero“ wurde aber kein „Vorzeigesolist“, sondern er entdeckte sein Faible für das anglo-inspirierte Songwriting, das er in wechselnden Formationen weiter entwickelte. Mitte der 70er reagierte ein Hamburger Label auf eine Demo-Kassette aus der fernen Schweiz und produzierte, nur für Deutschland die LP „First Snow“. Eine Nachpressung wurde nötig, es gab gute Kritiken, viele Gigs, Umbesetzungen, Studiojobs für Mainstream, Werbung und TV-Filme, sowie auch weitere eigene Produktionen („From Grey To Gold“ 1981, „Jewels In The Gutter“ 1989). Immer wieder schien George Hennig den Ruf als „ewiges Talent“ gegen anhaltenden

altErfolg eintauschen zu können, blieb aber letztlich doch – Geheimtipp.
Seit über zehn Jahren spielt er nun wieder mit seinen alten Gefährten aus den 70ern bei der Regional-Legende „The Zodiacs“, schreibt Songs für die Band und für sein eigenes „Lifelong Project“, das Erkunden der Schnittstelle zwischen „Psychedelic“ und „Celtic“. In all den Jahren wurde ihm von Produzenten, Engineers, Musikern und Fans immer wieder ein überaus eigener Stil attestiert, irgendwo zwischen Ray Davies, Jeff Lynne und – maybe – Fairport Convention; anyway – he does his own thing.

Nach dem 2007 im Eigenvertrieb lancierten Album „The Definition Of Face“, auf dem er alle Instrumente selber spielt, folgt nun, aufgenommen mit einer hochkarätigen Projektformation, „GHOSTS“, - eine Sammlung eigenwilliger Folkpop-Perlen, die den „Celtic Roots“ näher sind als dem immer wieder durchschimmernden „Swinging London“ der Sixties. Für Insider ist es das Comeback, für andere vielleicht die Entdeckung des Jahres…
 
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